Basel – dynamisch und innovativ

Basel gehört zu den erfolgreichsten Wirtschaftsregionen der Welt. Basel zählt heute zu den weltweit führenden Standorten für Life Sciences und gilt als Top-Adresse für Nanotechnologie in Europa. Die Region umfasst nebst Grosskonzernen auch zahlreiche KMU und eine rasch steigende Zahl erfolgreicher Start-ups und Spin-offs. In und um Basel finden Sie eine einmalige Dichte innovativer Firmen, eine weltoffene Kultur, ein internationales Umfeld, wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen, gute Arbeitsbedingungen und eine Lebensqualität, die höchste Ansprüche erfüllt.

Der Hammering Man des Künstlers Jonathan Borofsky am Aeschenplatz.
Der Hammering Man des Künstlers Jonathan Borofsky am Aeschenplatz.

Arbeiten in Basel

Gute Gründe für Basel

Basel ist eine extrem dynamische Wirtschaftsregion und einer der weltweit führenden Standorte für Life Sciences. Zwei der weltweit grössten Pharmaunternehmen – Novartis und Roche – haben hier ihren Hauptsitz. In ihrem Umfeld sind unzählige innovative Forschungsfirmen entstanden, auch in der Chemie, Bio-, Medizinal- und Nanotechnologie. Weitere Branchen, die Basel in der ganzen Welt bekannt gemacht haben: Handel und Logistik, Finanzdienstleistungen und Versicherungen, IT, Architektur und Design. Sie alle haben unzählige spannende Jobs geschaffen und hoch qualifiziertes Personal aus der ganzen Welt nach Basel geholt.

Dazu kommen die Tausenden von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Frankreich und Deutschland, die täglich über die Grenze pendeln und von den ausgezeichneten Arbeitsbedingungen profitieren: hohe Einkommen, tiefe Abzüge, niedrige Steuern und eine grosse soziale Sicherheit. In Basel gibt es also spannende Jobs in einem aufregenden und dynamischen Umfeld.

Umgekehrt stehen den Unternehmen hoch motivierte und leistungsbereite Mitarbeitende zur Verfügung: Die Arbeitszeit ist mit 40 bis 42,5 Stunden pro Woche höher als in den meisten europäischen Ländern. Dazu kommen sehr günstige Rahmenbedingungen für Unternehmen und eine gute Zusammenarbeit mit den Behörden. All diese Faktoren machen Basel zu einem attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten.

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Das Gebäude der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich des Architekten Mario Botta am Aeschenplatz.
Das Gebäude der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich des Architekten Mario Botta am Aeschenplatz.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in der Schweiz sind ausgezeichnet. Sie basieren auf einer eingespielten Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Die ersten zwei oder drei Monate einer Anstellung gelten üblicherweise als Probezeit mit einer Kündigungsfrist von wenigen Tagen bis längstens zwei Wochen. Nach erfolgter Festanstellung erhöht sich die Kündigungsfrist auf einen bis sechs Monate.

Die Arbeitszeit beträgt zwischen 40 und 42,5 Stunden pro Woche mit mindestens 4 Wochen bezahlten Ferien pro Jahr. Bei Schwangerschaft gibt es einen Kündigungsschutz und mindestens 14 Wochen Mutterschaftsurlaub.

Lohn

Die Löhne werden in der Regel monatlich ausbezahlt. Ein 13. Monatslohn ist weit verbreitet. In vielen Unternehmen ist es üblich, die Mitarbeitenden mit einer (freiwilligen) Bonuszahlung an einem guten Geschäftsgang zu beteiligen.

Zulagen

Pro Kind erhalten Angestellte eine obligatorische Kinderzulage, deren Höhe von Kanton zu Kanton variiert. In Basel-Stadt wird in vielen Unternehmen zusätzlich eine Erziehungsgutschrift für Eltern ausbezahlt. Weitere Zulagen sind vom Arbeitgeber abhängig.

Abzüge

Vom Lohn direkt abgezogen wird ein Beitrag für die obligatorische Altersvorsorge (AHV und Pensionskasse), für die Invalidenversicherung (IV), für die Erwerbsersatzordnung (EO) und die Arbeitslosenversicherung. Die Sozialwerke werden von Arbeitgebern und Angestellten solidarisch getragen. Die Steuern werden nicht direkt vom Lohn abgezogen.

Soziale Sicherheit

Die Altersvorsorge in der Schweiz beruht auf drei Säulen. Die 1. und die 2. Säule (AHV und Pensionskasse) sind obligatorisch und werden staatlich verwaltet. Sie werden über die Salärabzüge finanziert. Die AHV basiert auf einem solidarischen Generationenvertrag: Wer heute arbeitet, finanziert mit seinen AHV-Beiträgen die Rente der Rentnerinnen und Rentner, sofern diese selber AHV-Beiträge geleistet haben. Mit der Pensionskasse hingegen zahlen Arbeitnehmende und Arbeitgeber Beiträge in ein persönliches Konto. Das Kapital steht bei der Pensionierung zur Verfügung. Die 3. Säule hingegen ist freiwillig. Beiträge in ein privates Vorsorgekonto oder in eine private Vorsorgeversicherung können von den Steuern abgezogen werden.

Die Arbeitslosenversicherung wird ebenfalls mit Beiträgen aller Arbeitnehmenden finanziert. Bei Arbeitslosigkeit wird während maximal zwei Jahren 70% des letzten Gehalts ausbezahlt.

Arbeitsbewilligungen

Wer sich in Basel für eine Stelle bewirbt, braucht sich nicht um die Arbeitsbewilligung zu kümmern. War das Bewerbungsgespräch erfolgreich, stellt der Arbeitgeber ein Gesuch für eine Arbeitsbewilligung bei den kantonalen Behörden. Bei Gesuchen für Personen aus Staaten, die nicht zur EU oder EFTA gehören, braucht es zudem eine Zustimmung des Bundesamtes für Migration in Bern. Weitere Informationen finden Sie beim Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) Basel-Stadt.

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