Hamburger gönnen sich eine Pause in Basel
MedienmitteilungPräsidialdepartement
«Gönnen Sie sich eine Pause in Basel» forderte der Regierungspräsident Guy Morin das Hamburger Publikum bei seiner Begrüssungsansprache anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten des SCHWEIZ-BASELfestivals am 820. Hamburger Hafengeburtstag auf. Überzeugende Gründe die für einen Besuch in Basel sprechen wussten auch der Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger und die Hamburger Kultursenatorin Karin von Welck vorzubringen. Das grosse Interesse des Publikums an der Gastregion Basel macht bereits vor Ende des Festivals deutlich dass die Hamburgerinnen und Hamburger das Motto „Gönnen Sie sich eine Pause in Basel“ aufgenommen haben und sich für die Informationen und Attraktionen aus Basel gerne Zeit nehmen. Der Auftritt Basels vom 8. bis 10. Mai 2009 ist der bisher umfangreichste Marketing-Auftritt in Hamburg und positioniert die Stadt Basel als DAS Tor zur Schweiz.
Mit einem mehrstündigen Programm und mit viel Prominenz wurde am Freitag der 820. Hafengeburtstag mit dem SCHWEIZ-BASELfestival eröffnet. „Basel ist die offenste Stadt der Schweiz“, lobte der Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger die Gastregion Basel, nachdem er zusammen mit der Hamburger Kultursenatorin Karin von Welck und dem Basler Regierungspräsidenten Guy Morin das prominent platzierte Basler Tor – DAS Tor zur Schweiz – enthüllte. Auch die Kultursenatorin zeigte sich erfreut über den Auftritt der Gastregion Basel und die partnerschaftliche Beziehung, welche Hamburg und Basel seit einigen Jahren verbindet. „Hamburg und Basel haben viele Gemeinsamkeiten und können in verschiedenen Bereichen voneinander profitieren“, so Senatorin von Welck, die sich gleichzeitig für die Weiterführung der guten Beziehung und den wertvollen Austausch mit Basel aussprach. Neben Regierungspräsident Guy Morin wurde Basel von offizieller Seite durch den Basler Grossratspräsidenten Patrick Hafner sowie die Mitglieder des Basler Regierungsrates Eva Herzog und Christoph Brutschin vertreten. Musikalisch gaben das Top Secret Drum Corps und "Stimmhorn" den Ton an. Insbesondere das Basler Top Secret Drum Corps sorgte mit seinen stündlichen Auftritten jeweils für grosse Begeisterung und verlieh der Basler Präsenz eine besondere Note. In kulinarischer Hinsicht vermochte das Ueli-Bier das Festpublikum zu erfrischen. Bereits vor der Eröffnung des SCHWEIZ-BASELfestivals luden die verschiedenen Marketing-Akteure zu zielgruppenspezifischen Anlässen ein. So warb Basel Tourismus bei wichtigen Agenturen und Tour Operators für die Kulturmetropole Basel und motivierte mit einem sehr gut besuchten Informationsstand für einen baldigen Besuch in Basel, insbesondere auch für eine Besichtigung der einzigartigen Van Gogh-Ausstellung im Kunstmuseum Basel. Die Basler Bankenvereinigung und BaselArea (Wirtschaftsförderung der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft) luden gemeinsam zu einem Diskussionsabend zum Thema „Kultur – Architektur – Stadtentwicklung“. Am Samstagabend empfangen der Basler Regierungspräsident und der Basler Grossratspräsident im Rahmen eines Netzwerkanlasses rund 60 Hamburger Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Politik und Bildung. Die Basler Präsenz in Hamburg dauert noch bis Sonntagabend, 10. Mai.
Der Hamburger Hafengeburtstag ist das grösste Hafenfest der Welt und begeistert auch dieses Jahr weit über eine Million Gäste. In diesem Rahmen hat sich das alljährliche Länderfest als Infotainment Plattform etabliert und lockt alleine jeweils rund 250'000 Personen an. Basel als wichtigster Partner des Gastlandes Schweiz ist darin prominent vertreten. Der Auftritt Basels ist die bisher umfangreichste Werbeplattform in Hamburg und positioniert Basel als DAS Tor zur Schweiz. Parallel dazu läuft eine breit angelegte mediale Kommunikationskampagne, welche die Stärken Basels einem Leserkreis von gegen zwei Millionen Menschen näher bringt. Dass es in Hamburg Werbeanstrengungen braucht, belegt eine Studie, welche die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing vor Beginn der Dreijahrespräsenz in Hamburg in Auftrag gegeben hat. Die Messung von Bekanntheit und Image in Hamburg hat ergeben, dass 56,1 Prozent der Befragten Basel nur dem Namen nach kennen, und dass nur jeder vierte Befragte (26,2 Prozent) schon einmal oder mehrmals in Basel gewesen ist. Eine Kontrollmessung, welche nach dem Hafengeburtstag durchgeführt wird, soll Aufschluss über den Erfolg der zahlreichen Aktivitäten in Hamburg geben.