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  1. März 2026
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat Gel-Nagellacke auf Farbmittel, Konservierungsstoffe, weitere Inhaltsstoffe und Verunreinigungen untersucht. Nur eine von 28 untersuchten Proben wurde nicht beanstandet. Für 22 Produkte hat das Kantonale Laboratorium ein Verkaufsverbot ausgesprochen, und die Endkonsumenten wurden über den Rückruf informiert. Beanstandungsgründe waren die Verwendung von unerlaubten Farbmitteln, nicht deklarierte Inhaltstoffe, Grenzwertüberschreitungen bei Stabilisatoren und Photoinitiatoren, Verunreinigungen mit Nitrosaminen sowie fehlende oder ungenügende Warnhinweise.
      31.03.2026 – 08:00 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 25 Proben Parfüms, Eaux de Toilette und Kölnisch Wasser auf Duftstoffe sowie auf weitere problematische und verbotene Substanzen untersucht. Die Proben wurden risikobasiert und im Auftrag des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) beim Import in die Schweiz erhoben. In 12 Proben befanden sich nicht deklarierte allergene Duftstoffe. In drei Proben waren Höchstwerte überschritten, und in drei Fällen war die Angabe des Herkunftlandes verdächtig.
      27.03.2026 – 08:00 Uhr
    3. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat die mikrobiologische Qualität von 37 Proben Nüsse und Trockenfrüchte untersucht. Es konnten aerobe mesophile Keime und Bacillus cereus nachgewiesen werden, aber nur in Mengen, die gesundheitlich unbedenklich sind.
      23.03.2026 – 08:00 Uhr
    4. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium setzte seinen Schwerpunkt 2025 auf die Überwachung der Badewasserqualität im Rhein und führte dafür 150 Messungen zur Bestimmung der mikrobiologischen Belastung durch. Parallel dazu fanden in den Schwimmbädern weiterhin ausgewählte und risikoorientierte Kontrollen statt: insgesamt 3 Inspektionen und 10 Probenuntersuchungen. Die Resultate zeigen ein erfreuliches Bild: Bei Schönwetter weist das Badewasser eine gute mikrobiologische Qualität auf.
      20.03.2026 – 09:00 Uhr
    5. Kantonales Laboratorium
      Die Testkäufe im 2025 zur Abgabe von alkoholischen Getränken und Tabakprodukten an Jugendliche zeigen im Kanton Basel-Stadt ein ernüchterndes Bild. Von insgesamt 153 Testkäufen verstiessen 53 Fälle – also 35 Prozent – gegen die gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen.
      18.03.2026 – 09:00 Uhr
    6. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat 2025 die Überwachung und Bekämpfung der Asiatischen Tigermücke fortgesetzt. Dabei hat es erneut auf die Zusammenarbeit mit anderen kantonalen Stellen, den Gemeinden Riehen und Bettingen sowie dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut gesetzt. Privathaushalte, Freizeitgartenvereine und Gewerbe sind dazu aufgefordert, sich weiterhin an der Bekämpfung zu beteiligen, um die Mückendichte möglichst tief zu halten. Zudem wurde bei der Untersuchung gefangener Stechmücken durch das Kantonale Laboratorium erstmals das Dengue-Virus in einer Tigermückenprobe in Basel nachgewiesen.
      17.03.2026 – 09:00 Uhr
    7. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 29 Proben Olivenöl auf Transfettsäuren, Fettsäurezusammensetzung und Gesamtfett untersucht. Vier Proben (14 %) wurden aufgrund falsch gekennzeichneter Fettsäurezusammensetzung beanstandet.
      12.03.2026 – 08:00 Uhr
    8. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat im vergangenen Jahr 1344 Kontrollen in Lebensmittelbetrieben durchgeführt. In 78 Fällen handelte es sich um Nachkontrollen, um zeitnah sicherzustellen, dass die verfügten Massnahmen umgesetzt wurden. Im Rahmen dieser Kontrollen wurden insgesamt 862 Proben erhoben und mikrobiologisch untersucht. In 210 Proben wurde der Richtwert eines mikrobiologischen Parameters überschritten.
      10.03.2026 – 09:00 Uhr
    9. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat im vergangenen Jahr 21 Betriebseinheiten auf die Einhaltung der Vorgaben der Einschliessungsverordnung kontrolliert. Bei 16 Betriebseinheiten wurden Mängel beanstandet. Alle vereinbarten Massnahmen, um die festgestellten Mängel zu beheben, wurden von den Betrieben in der Folge fristgerecht umgesetzt.
      06.03.2026 – 08:00 Uhr
    10. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt untersuchte im vergangenen Jahr rund 520 Umweltproben auf Radioaktivität. Kontrolliert wurden die Kehrichtverbrennungsanlage Basel, die Kläranlage Basel, Rheinwasser und Rheinschwebstoffe aus der Rheinüberwachungsstation sowie Milch im Rahmen des nationalen Überwachungsprogrammes für Umweltradioaktivität. Es wurden keine Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte festgestellt.
      04.03.2026 – 09:00 Uhr
    11. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 27 Proben Wild- und Hackfleisch auf Allergene, Gluten, gentechnisch veränderte Organismen (GVO), Tierarten, Radioaktivität und Kennzeichnung untersucht. Die Angaben zu Tierarten, Allergenen, Gluten, GVO und Radioaktivität waren bei allen Proben konform. Allerdings waren bei sieben Proben der Proteingehalt, bei zwei Proben der Fettgehalt und bei fünf Proben andere Kennzeichnungsmängel zu beanstanden.
      03.03.2026 – 10:00 Uhr
  1. Februar 2026
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat im vergangenen Jahr Legionellen im Duschwasser aus Alters- und Pflegeheimen, Hotelschiffen und Fitness-Studios untersucht. Von den 87 untersuchten Wasserproben mussten 20 aufgrund Höchstwertüberschreitungen der Legionellen beanstandet werden.
      20.02.2026 – 08:30 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat die mikrobiologische Qualität, den Glutengehalt und die Kennzeichnung von 41 Proben Mehl untersucht. In drei wurden Shiga-Toxin-bildende Escherichia (E.) coli (STEC) gefunden. Die Kennzeichnung war bei acht Proben zu beanstanden, während die ausgelobte Behandlungsart des Mehls zu drei weiteren Verkaufsverboten führte.
      17.02.2026 – 09:00 Uhr
    3. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat auch im vergangenen Jahr die Einhaltung der Störfallverordnung überprüft. Bei 13 von 17 kontrollierten Betrieben wurden dabei Mängel festgestellt. Es bestehen grosse Unterschiede in der Wahrnehmung der Eigenverantwortung durch die Betriebsinhaber. Bei raumwirksamen Projekten, das heisst solchen im angrenzenden Bereich von relevanten Anlagen, bewegen sich die Störfallrisiken in einem tragbaren Bereich.
      10.02.2026 – 08:30 Uhr
    4. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat im vergangenen Jahr die Einhaltung des Chemikalienrechts bei Produkten und in Betrieben überprüft. 102 von 156 kontrollierten Produkten und 33 von 43 kontrollierten Betrieben waren zu beanstanden. Fünf Produkte mussten öffentlich zurückgerufen werden. 22 Produkte erfüllten die Kriterien für ein Verkaufsverbot.
      05.02.2026 – 08:00 Uhr
    5. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit im vergangenen Jahr 64 Gefahrgutfahrzeuge kontrolliert. 25 Fahrzeuge waren zu beanstanden.
      03.02.2026 – 08:00 Uhr
  1. Januar 2026
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat im vergangenen Jahr die Einhaltung der Gefahrgutvorschriften kontrolliert. In 17 von 29 kontrollierten Betrieben mussten Beanstandungen ausgesprochen werden. Hauptbeanstandungsgrund war eine unvollständige Überwachung der Vorschriften.
      28.01.2026 – 08:00 Uhr
  1. Dezember 2025
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat 2025 rund 470 Pilzkontrollen durchgeführt. In der gesamten kontrollierten Menge waren 15 Prozent der Pilze ungeniessbar oder giftig. In den Pilzkörben befanden sich auch 30 g tödlich giftige Pilze. Dies unterstreicht die Bedeutung der Kontrollstelle.
      16.12.2025 – 11:00 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 39 verarbeitete Tomaten- und Paprikaprodukte auf Alternaria-Toxine (Schimmelpilz-Toxine), Konservierungsmittel, Farbstoffe und Kennzeichnung untersucht. Bei sechs Proben (15 Prozent) war der Gehalt an Alternaria-Toxinen so hoch, dass eine Beanstandung ausgesprochen wurde.
      11.12.2025 – 10:00 Uhr
    3. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat 32 Einweg-E-Zigaretten und E-Liquids auf die Konformität mit dem Tabakprodukte- und Chemikalienrecht überprüft. Lediglich drei Proben waren bezüglich der untersuchten Parameter konform. Bei 29 Proben (91 Prozent) wurde mindestens eine Abweichung festgestellt. Im Vergleich zu unserer Kampagne 2023, in welcher alle Proben beanstandet wurden, stellt das Kantonale Laboratorium kaum Verbesserung fest.
      08.12.2025 – 08:00 Uhr
  1. November 2025
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 30 Proben von importierten Gemüsen und Gewürzen auf Pestizidrückstände untersucht. Bei sechs Proben wurden die Rückstandshöchstwerte aus dem Lebensmittelgesetz überschritten.
      26.11.2025 – 09:00 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat zusammen mit dem Kanton Jura 30 Gerichte aus Restaurants auf Allergene, Gluten und gentechnisch veränderte Organismen (GVO) untersucht. In einer Probe wurde Milch nachgewiesen, ohne dass die Information bei der Probenahme angegeben wurde. Über alle Betriebe gesehen ist das Management der allergenen Zutaten sowie die Sachkenntnis des Personals gut.
      20.11.2025 – 09:00 Uhr
    3. Gesundheitsdepartement
      Seit Herbst 2025 haben die Fälle von Vogelgrippe (Aviäre Influenza) bei wildlebenden Wasservögeln in Europa zugenommen. So auch in der Schweiz. Derzeit halten sich wildlebende Wasservögel wie z.B. Möwen an unseren Gewässern wie alle Jahre zur Überwinterung auf. Das grösste Übertragungsrisiko für unser Hausgeflügel ist dabei der direkte Kontakt zu möglichen infizierten Wasservögeln. Die Region Basel fällt seit kurzem unter die Beobachtungszone.
      19.11.2025 – 10:45 Uhr
    4. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 26 Produkte mit Stärke, Gerstenmalzextrakt oder Hefeextrakt ohne glutenhaltige Zutaten auf Gluten, Allergene, gentechnisch veränderte Organismen (GVO) und Kennzeichnung geprüft. Keine Probe war zu beanstanden.
      18.11.2025 – 08:00 Uhr